Die ice:2008 war wiedermal ein sehr gelunges Event, wovon ich euch jetzt ein wenig berichten möchte. Bevor ich aber anfange, sende ich einen Dank an Nicki Wruck – den Initiator der ICE.
Für die Studentpartner begann das Wochenende schon am Freitag, wo Ingo Dahm und Christoph Lesser von Microsoft Deutschland GmbH das neue Student Partners 3.0 vorgestellt haben.
Samstag öffneten sich die Tore der ice:2008 für alle Interessierten. Auf mehreren Tracks konnte man mehr als 36 Vorträgen beiwohnen. Da ich mich nicht auf einen Track festlegen wollte, musste ich die Pausen immer nutzen um zum nächsten Konferenzraum zu flitzen
Durch meinen guten Orientierungssinn, habe ich aber alles prolemlos gefunden.
Meinen Einstieg fand ich mit dem Thema Desktop Virtualisierung von Citrix. Da die IT-Infrastruktur ein teuer Bestandteil in einem Unternehmen ist – hat Citrix es sich zum Ziel gemacht diese Kosten zu reduzieren.
Aber was heißt denn nun “Desktop Virtualisierung zu Ende gedacht“?
- das heißt auf jeden Fall Kundenorientierung (hohe Flexibilität der Centrix Produktpalette)
- Kosteneinsparung durch zentrale Verwaltung von virtuellen Container
- Sicherheit durch SSL verschlüsselte AccessGateways
- Traffic-Optimierung der WAN – Anbindung
- Support, nicht nur telefonisch sonder “GoToAssist”
- dauerhafte Überwachung
Mit diesen Grundsätzen will Centrix die Kunden binden und sich beispielsweis gegen Microsofts SoftGrid (Anwendungsvirtualisierung) behaupten.
Ich habe leider noch keine Erfahrung mit der Virtalisierung von ganzen PC-Netzwerken und bin mir auch nicht sicher, ab welcher Unternehmensgröße, bzw. Anzahl von Rechner sich die Umstellung auf Virtualisierungen lohnt…vielleicht wisst Ihr mehr und könnt dazu ein paar Komentare verfassen.
